Mit allen Sinnen schreiben

Ein Autor muss die Fähigkeit kultivieren, bekannte Plätze mit neuen Augen zu sehen und Menschen, Räume, Atmosphären in ihren Wesenszügen schnell zu erfassen. Im Alltag kommt das bewusste Wahrnehmen oft zu kurz. Wahrnehmung ist nicht nur essentielle Grundlage der Künste; wenn wir wahr-nehmen sind wir offenporig, interessiert an der Realität und zu feinen Abstufungen fähig. Deswegen wollen wir unsere fünf Sinne wecken und analysieren. Was nehmen wir mit unseren Augen zuerst wahr und warum? Warum knüpft unser Geruchssinn so tief an unsere Erinnerung an? Wie klingt der Wind in den Weiden? Und wie im Apfelbaum? In sechs dreistündigen Einheiten werden wir diese Fragen mit spielerischen Schreibübungen erkunden. Spezielle Vorkenntnisse sind dazu nicht nötig.

2012-05-18 16.20.24 Während der Schreibwerkstatt „Mit allen Sinnen schreiben“ 2012 in der Denkmalschnmiede Höfgen. Es lohnt sich, auf das Bild zu klicken, um Details zu erkennen.

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